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23 Aminosäuren Rezept

Aminosäuren waren lange unterschätzt. Die Schulmedizin beschäftigt sich mit Kohlenhydraten und Fetten. Und bisher nur am Rande mit Eiweiß. Die DGE, die bisher immer behauptet hatte, dass wir sowieso zuviel Eiweiß essen, dass 0,7 g/kg Körpergewicht und nicht mehr eingenommen werden dürften, sagt jetzt, nach einer 180° Wendung, dass der Mensch mindestens 0,8 g/kg Körpergewicht benötige und dass 2g/kg Körpergewicht, also die 3fache Menge, kein Problem sei. Eine zum bisherigen diametral entgegengesetzte Aussage. Das Wort Eiweiß, die Aminosäuren nehmen ganz langsam Einzug in unser Denken, in unser Leben. Gut, wenn man weiss, dass Aminosäuren auch schmecken können.

Nicht nur Schokolade soll schecken. Auch Aminosäuren sollten "mundgerecht und lecker" an den Stoffwechsel "bioverfügbar" gemacht werden. Aminosäureketten sind die Kettenbriefmitglieder für hochwertige Protein-(Eiweis)-Bausteine. Bei Proteinen gibt es pflanzliches und tierisches Protein, besser verfügbar ist stets das pflanzliche Protein. Tierisches und pflanzliches Eiweiß (Protein) wird nicht in der Form verwendet in der es aufgenommen wird, sondern durch Verdauungsenzyme (Proteasen) in stickstoffhaltige Aminosäuren zerlegt.

Die Aminosäuren sind das Endprodukt, welches die Muskelzelle aufnimmt. Ohne Aminosäuren sind im Körper keinerlei Wachstumsprozesse möglich. Bei guten Aminosäure-Konzentraten erhalten Sie das Eiweiß (Protein) immer in einem Verbund geliefert, und quasi "Mundgerecht präsentiert", damit es direkt vom Körper aufgenommen werden kann - als Aminosäuren.

Dies hat nicht nur den Vorteil das diese bioverfügbarer und nachhaltiger für den Muskelaufbau verfügbar sind (z.B. direkt nach dem Training). Es gibt 20 verschiedene Aminosäuren. Die bekanntesten sind Alanin, Glutamin, Arginin, Tyrosin und Lysin. Unterschiedliches Eiweiß (Protein) z.B. tierisches oder pflanzliches Eiweiß (Protein)
hat eine unterschiedliche Aminosäurenstruktur d.h. die einzelnen Aminosäuren treten in unterschiedlichen Anteilen auf.
In Aminosäure Konzentraten sind sie in einem optimalen Verhältnis zueinander dosiert.

Eiweiß (Protein) ist lebensnotwendig für die Ernährung des Menschen. In Wirklichkeit wird jedoch nicht das Eiweiß selbst benötigt, sondern die Aminosäuren sind die Bausteine für Eiweiß.

Sie sind erforderlich, um neues Gewebe zu bilden und beschädigte Zellen zu reparieren, Hormone und Enzyme zu bilden, den Säure-Basen-Haushalt im Blut auszugleichen und unerwünschte Blutschlacken zu beseitigen.

Bei der Eiweißverdauung wird das Eiweiß in seine kleinsten Bestandteile, die Aminosäuren, gespalten. Wenn diese Aminosäuren die Körperzellen erreichen, werden sie wieder zu Eiweiß umgewandelt.

Aminosäuren , welche zusammen mit Stickstoff Tausende von verschiedenen Proteinen bilden,
sind die Grundeinheiten und auch das Endprodukt der Eiweißverdauung.

Es sind 23 Aminosäuren bekannt; 8 davon werden essentielle Aminosäuren genannt. Diese können nicht wie die anderen vom menschlichen Körper hergestellt werden, sondern müssen ihm durch die Ernährung oder zusätzliche Präparate zugeführt werden. Um hier nicht irritiert zu sein, welches Präparat wann wie passt, sollte man eine grundlegende Entscheidung treffen zwischen Aminosäure als Brainfood oder Aminosäuren als Basisversorgung. Erst dann hat man die Sicherheit, wirklich optimal alle 23 Aminosäuren optimal verstoffwechseln zu können.

Die 23 Aminosäuren

Alanin, Arginin, Asparagin, Asparaginsäure, Cystein, Cystin,
Glutamin, Glutaminsäure, Glycin, Ornithin, Prolin, Serin, Taurin, Tyrosin. Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan, Valin, Histidin
(für Säuglinge und Kleinkinder).

Damit der Körper Eiweiß richtig verwertet und synthetisiert, müssen alle Aminosäuren im richtigen Verhältnis zueinander vorhanden sein.

Wenn auch nur eine einzige Aminosäure zu wenig oder gar nicht vorhanden ist, wird die Wirksamkeit aller anderen entsprechend eingeschränkt

Vitamine und Aminosäuren sind in der Ernährung gleich wichtig, denn beide brauchen einander in ausreichender Menge, um richtig funktionieren zu können. Aminosäuren sollte man stets im Verbund einnehmen und darauf achten, dass diese so "verkettet" sind, dass sie auch verfügbar sind.

Aminosäuren sind oftmals enthalten in guten Eiweißpulvern. Eiweispulver als Eiweisdrink kann einen sinnvollen Beitrag dazu leisten, den erhöhten Eiweißbedarf von Sportlern aber auch zur Aufwertung der normalen Ernährung zu decken. Eiweißpulver werden bei Sportlern von 1,2g - 2,0g je kg Körpergewicht dosiert, je nach sportlicher Belastung, bei normalen genügt einfach nur das Gesetz der Anwesenheit. Gutes Eiweispulver sollte stets kalt hergestellt sein und in einem Verbund eingebettet sein

Auch Aminosäuren sollten "mundgerecht und lecker" an den Stoffwechsel "bioverfügbar" gemacht werden. Aminosäureketten sind die Kettenbriefmitglieder für hochwertige Protein-(Eiweis)-Bausteine. Bei Proteinen gibt es pflanzliches und tierisches Protein, besser verfügbar ist stets das pflanzliche Protein. Tierisches und pflanzliches Eiweiß (Protein) wird nicht in der Form verwendet in der es aufgenommen wird, sondern durch Verdauungsenzyme (Proteasen) in stickstoffhaltige Aminosäuren zerlegt. Die Aminosäuren sind das Endprodukt, welches die Muskelzelle aufnimmt. Ohne Aminosäuren sind im Körper keinerlei Wachstumsprozesse möglich. Bei guten Aminosäure Konzentraten erhalten Sie das Eiweiß (Protein) immer in einem Verbund geliefert, und quasi "Mundgerecht präsentiert", damit es direkt vom Körper aufgenommen werden kann - als Aminosäuren. Dies hat nicht nur den Vorteil das diese bioverfügbarer und nachhaltiger für den Muskelaufbau verfügbar sind (z.B. direkt nach dem Training). Es gibt 20 verschiedene Aminosäuren. Die bekanntesten sind Alanin, Glutamin, Arginin, Tyrosin und Lysin. Unterschiedliches Eiweiß (Protein) z.B. tierisches oder pflanzliches Eiweiß (Protein) hat eine unterschiedliche Aminosäurenstruktur d.h. die einzelnen Aminosäuren treten in unterschiedlichen Anteilen auf. In Aminosäure Konzentraten sind sie in einem optimalen Verhältnis zueinander dosiert.

Nur wenn alle "Kettenbriefmitglieder" vorhanden sind, kann die Aminosäure auch wirken und die biochemische Anschlussreaktion erfolgen. Alle isolierten Aminosäuren werden vom Körper nur bedingt aufgenommen, weil das Enzymnetzwerk fehlt, dass sie bioverfügbar macht. Speziell bei Aminosäuren als Brainfood gilt in Deutschland und Österreich z.B. das sogenannte "Heilmittelgesetz". Demnach dürfen direkte Aussagen nicht getroffen werden,woraus sich natürlich wieder eine interessante Kultur des Umgangs mit Prävention ergibt. Im folgenden Dazu ein paar Linktipps:

Linktipps:

http://www.nahrungsergaenzung.nu/preisvergleich

http://www.nahrungsergaenzung.nu/kreativerproteincocktail